Liebe Google-Nutzer(innen),
als Gründer und Gesellschafter der Atlantis Reisen GmbH freue ich mich über Rückmeldungen und Bewertungen,
die erfreulicherweise fast nur positiv sind.  Auch bei Google haben daher unsere Rezensionen das 5-Sterne-Niveau erreicht. Aber auch kritische Rückmeldungen sind stets willkommen, um Abläufe in meinem Dienstleistungsunternehmen kontinuierlich zu verbessern. Zum ersten Mal in 48 Jahren Selbständigkeit ist eine Bewertung (bei Google) aufgetaucht, die unwahre Tatsachenbehauptungen enthält und daher nach meiner Einschätzung geschäftsschädigend ist. Google selbst nimmt keine Überprüfung vor, ob die in den Rezensionen aufgestellten Behauptungen zutreffend sind oder nicht. Daher möchte ich hierzu eine Gegendarstellung veröffentlichen.
Günter Klose Atlantis Reisen GmbH

   Zu meiner Person und zu meinem Unternehmen:
Ich habe am 01.08.1968 eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann im Hildesheimer FIRST-Reisebüro erfolgreich abgeschlossen. Bis 1973 war ich dort als Reiseverkehrskaufmann tätig.Von 1973 bis 1977 war ich 4 Jahre lang beim Reiseveranstalter TUI durchgängig im Ausland als TUI-Reiseleiter tätig, u.a, als Studienreiseleiter für die TUI-Tochter
Dr. Tigges Studienreisen, über ein Jahr lang habe ich Rundreisen in Asien alleinverantwortlich geführt, habe VIP-Gruppen betreut und auch VIP-Persönlichkeiten in Asien betreut. 1977 bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und habe ein Jahr lang im Krefelder FIRST-Reisebüro von Rath gearbeitet. Am 1.April 1978 habe ich meinen Lebenstraum erfüllt und das Reisebüro Atlantis in Wunstorf vor den Toren Hannovers eröffnet. Das Unternehmen entwickelte sich so erfolgreich, dass ich schon nach  Jahren  25 Mitarbeiter(innen) 5 Büros (in Wunstorf, Barsinghausen, Stadthagen, Neustadt a.Rbge. und Hannover-Stadtzentrum) beschäftigt habe. Meine Büros waren Voll-Reisebüros mit DB-Lizenz, IATA-Agentur und zählte als fast ständiges Mitglied im "TUI Club 100" zu den erfolgreichsten Reisebüros in Deutschland.
1993 habe ich die kleine Reisebüro-Kette an die Hapag Lloyd Reisebüro GmbH verkauft, um mich fortan
auf zwei Segmente zu fokussieren: Kreuzfahrten und Fernreisen. Das war genau die richtige Entscheidung, denn die Reisesparten Kreuzfahrten und Fernreisen (insbesondere Asien) hatten das größte Wachstum in der Branche.

  Da die beanstandete Rezension eine Japan-Reise betrifft, einige Worte zu meinem Japan-Geschäft.
Seit mehr als 40 Jahren bereise ich Japan privat und geschäftlich. Schon während meiner ersten Japan-Reise habe ich mich in dieses Land "verliebt" und diese Affinität zu Japan und den japanischen Einheimischen ist bis heute geblieben. Schon vor 4 Jahrzehnten habe ich unsere Kunden in Japan persönlich betreut. Zuerst waren es Gruppen auf Kreuzfahrtschiffen, später habe ich eigene Japan-Erlebnisreisen organisiert und diese Japan-Gruppen auch begleitet.
Die heute unter japan-tours.de angebotenen Japan-Reisen sind das Ergebnis einer mehr als 40-jährigen Japan-Erfahrung. Ich bin langjähriges Mitglied der Deutsch-japanischen Gesellschaft, habe auf Japan-Veranstaltungen eigene Stände betrieben, habe Japan-Vorträge u.a. für Volkshochschulen, Lions-Clubs (ich selbst bin Mitglied in einem Lions-Club) abgehalten. Aufgrund einiger negativen Erfahrungen mit "eingekauften" freiberuflichen Reiseleitungen in Japan werden unsere Japan-Reisen seit Jahren nur noch von festangestellten eigenen Mitarbeitern begleitet: von Frau Insa Chopty, von Herrn Hendrik Aufderheide und von meiner Ehefrau Angela und mir. Alle diese Personen sind deutsche Staatsangehörige und sprechen ein klar verständliches Hochdeutsch, was in Japan nicht unwichtig ist.
Obwohl unsere Japan-Gruppen in der Regel nur ca. 20 Teilnehmer(innen) haben werden unsere Japan-Gruppen
ohne Ausnahme immer von 2 Personen begleitet. Ich kenne keinen Japan-Reiseanbieter in D/A/CH, der 
diesen Service mit zwei Reiseleitern ebenfalls anbietet. 

Nun zur Rezension, die Anlass dieser Gegendarstellung ist.

"Die Kombination von Reiseveranstalter und Reiseleitung in Personalunion ist aus der Erfahrung meiner Reise nach Japan nicht gut. Die Erwartung an eine Reiseleitung erfüllt das Ehepaar Klose nicht. Man darf keine Studienreise erwarten. Dafür sind die Ausführungen zu Land und Leuten oberflächlich, manchmal direkt nichts sagend, oft abgelesen. Sprachkenntnisse in Japanisch sind keine vorhanden. Ich sehe es als Mangel an, keine örtliche Reiseleitung zu haben, die ganz anders aus dem Leben in Japan berichten und erzählen kann, als jemand, der als Reisender immer nur eine Außensicht hat und keine Innensicht. Mir ist das zu wenig. Die Organisation vor Ort ist sehr gut. Mit einer großen Gruppe alles mit Bussen und Bahnen zu bewältigen und niemanden zu verlieren, das ist schon klasse. Fazit: Reiseveranstalter Top, Reiseleitung Flop"

Die Verfasserin, Frau H., hat an unserer Erlebnisreise "Kirschblüte in Japan" vom 09.04. bis 23./24.04.2026
teilgenommen, zusammen mit 21 anderen Reiseteilnehmer(innen). Reiseleitung waren meine Ehefrau Angela Klose und ich. Angela ist ebenfalls "gelernte" Reiseverkehrskauffrau, hat u.a. 9 Jahre für Hapag Lloyd gearbeitet und ist als Geschäftsführerin der Atlantis Reisen GmbH seit mehr als 30 Jahre im Reisebüro und bei unseren weltweiten Gruppenreisen als Reiseleitung tätig. Während der Reise selbst hat Frau H. kein einziges Mal eine Kritik geäußert oder den Wunsch geäußert, zu bestimmten Themen Informationen  zu erhalten.  Die negative Rezension kam daher aus dem sprichwörtlichen "heiteren Himmel".  Jeder Kunde, der über mein Unternehmen eine Reise bucht, wird wertgeschätzt. Jede Kunden-Rückmeldung ist wertvoll und wird von unserem Team beantwortet.
Am 18.08. habe ich mir daher auch Frau H. persönlich mittels E-Mail  angeschrieben.

Betreff: Ihr Eintrag im Bewertungsportal von Google

Sehr geehrte Frau H.,
unser gesamtes Team ist sehr erfreut und dankbar, wenn wir bei der Buchung einer Reise

Berücksichtigung finden. Wir sind außerdem dankbar, wenn wir nach Beendigung der Reise erfahren,  ob die Reise
Ihren Vorstellungen entsprach und alle zugesagten Leistungen einwandfrei erbracht wurden.
Meine Ehefrau und ich haben  weder während Ihrer Japan-Reise irgendwelche kritische

Bemerkungen zu unserer Reiseleitung bekommen, noch haben Sie uns nach Reiseende
über Ihre Eindrücke und Erfahrungen  eine Mitteilung zukommen lassen.
Stattdessen haben Sie es vorgezogen, im Internet einen Kommentar zu Ihrer Japan-Reise
zu hinterlassen. Damit können wir sehr gut leben, wenn dieser Kommentar der
Wahrheit entspricht. Das ist hier  leider nicht der Fall.

Ihre Behauptung: Die Erwartung an eine Reiseleitung erfüllt das Ehepaar Klose nicht.
Da jeder Reiseteilnehmer ganz persönliche Erwartungen hat, ist diese Aussage sehr
subjektiv, das ist zu akzeptieren. Zu dieser Aussage weiter unten mehr.

Ihre Behauptung:  Man darf keine Studienreise erwarten.
Der Begriff Studienreise ist  leider negativ besetzt, deshalb benutzen wir den Begriff nicht
bei unserer Ausschreibung. Ich bin übrigens ein „gelernter“ Studienreise-Reiseleiter. Ich habe für
Dr. Tigges (Tochter der TUI) jahrelang Studienreisen in Asien geführt mit sehr großem Erfolg
und zahlreichen Belobigungen, teilweiser auch von sehr prominenten Kunden.

Ihre Behauptung:
Dafür sind die Ausführungen zu Land und Leuten oberflächlich, manchmal direkt nichts sagend, oft abgelesen.
Hier beginnt die Unwahrheit. Ich halte alle Japan-Erklärungen seit 40 Jahren in freier Rede, lediglich
das Gedicht über den Gingkobaum von J.W. von Goethe lese ich ab, um des Dichters Worte unverfälscht
widerzugeben. Als jahrelanges  Mitglied der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft halte ich Japan-Vorträge
und Lichtbildervorträge in Deutschland in freier Rede ab. Auch während der „Kirschblüten“-Reise, an der Sie teilgenommen
habe, habe ich alle Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben,  vorgestellt. Nicht episch lang, sondern
der jeweiligen Situation angemessen. Ich habe nicht nur die Sehenswürdigkeiten vorgestellt, sondern habe
auch zahlreiche Themen angesprochen, die ein besonderes Interesse verdienen:
-in Shibuya im Kaufhaus die Bewandtnis extrem teurer Früchte  und wie der Valentinstag in Japan
begangen wird
- am Government  Building die Situation von Obdachlosen in Japan
-In Akihabara über die Manga und Anime Szene
- in Asakusa die Hintergründe zu den Lovehotels
- in Tokyo vor einem Katzen-Cafes ein Vortrag über die diversen Tiercafés in Japan
- im New Otani Hotel Hintergrundinfos zum Thema Hochzeit und Religionszugehörigkeit
- an den Kieferinseln Hintergründe zum Tsunami 2011
- in Hiroshima Hintergründe zum 2. Weltkrieg und zum Atombombeneinsatz
- in Nara Hintergründe zu den Sika-Hirschen / Rehen
- in Arashiyama am Friedhof Infos zum Thema Tod/Beerdigung
- im Arashiyama an einer Polizeistation Informationen über die Aufgabe der Polizei
- in Tokyo Vortrag über die Beliebtheit der 100 Yen-Geschäfte wie Daiso
Ich habe über die Überalterung der Gesellschaft gesprochen, über das Schulwesen und der Bedeutung von
Schuluniformen, habe über die Rentenversicherung referiert, über die Onsen mit dem Verbot
für tätowierte Besucher,  und, und, und...
Offenbar für Sie alles oberflächlich und nichtssagend.
Diese nicht der Wahrheit entsprechende Kritik richtet sich im Übrigen auch gegen unsere beiden
anderen Japan-Reiseleiter Frau Insa Chopty und Herr Hendrik Aufderheide.
Wir haben die oben aufgeführten Themen, die  normalerweise bei unseren Japan-Reiseteilnehmern
auf großes Interesse stoßen, abgesprochen und zur Pflichtaufgabe deklariert.
Somit sprechen  wir drei Reiseleitungen allesamt  diese Themen auf jeder Japan-Rundreise an.

Ihre Behauptung: Sprachkenntnisse in Japanisch sind keine vorhanden.
Woher wollen Sie das wissen ? Mit unseren Reiseteilnehmer(innen) sprechen wir Deutsch,
Hochdeutsch sogar. Ich habe einen Japanisch-Sprachkurs in Hannover belegt und abgeschlossen.
Ich verfüge über Grundkenntnisse der japanischen Sprache, aber die benötigt kein Reiseleiter,
um eine Gruppe in Japan problemlos zu führen.  Wir haben in keiner Reiseausschreibung erwähnt,
daß unsere Reiseleitungen japanisch sprechen. Insofern: wieso leiten Sie daraus einen
negativ gefärbten Kommentar ab ?

Ihre Behauptung: Ich sehe es als Mangel an, keine örtliche Reiseleitung zu haben, die ganz anders aus dem Leben in Japan berichten  und erzählen kann, als jemand, der als Reisender immer nur eine Außensicht hat und keine Innensicht. Mir ist das zu wenig.
Zunächst einmal: ich kenne keinen Japan-Reiseveranstalter, der auf  JEDER Japan-Reise ZWEI Reiseleitungen einsetzt.
Auch Frau Chopty und Herr Aufderheide sind bei jeder Reise zu zweit unterwegs.
Wenn für Sie eine örtliche Reiseleitung derart wichtig ist: wieso haben Sie dann diese Reise bei uns gebucht,
wo wir doch ausdrücklich die beiden DEUTSCHEN  Reiseleitungen pro Gruppe haben.
Sie haben überhaupt keine Ahnung, welche Probleme es gibt mit japanischen Reiseleitungen.
Ich organisiere  Japan Reisen seit 40 Jahren und habe schon mehrfach japanische Reiseleitungen engagiert
und beschäftigt, z.B.  für Kreuzfahrtgruppen in ganz Japan. Wo es gar keine deutschen Reiseleitungen gibt.
Bei jeder Gruppe, die von japanischen Kollegen geführt sind (die ausserordentlich freundlich sind, bestens
gekleidet sind und  jeden Fauxpas eines europäischen Reiseteilnehmers weglächeln) gab es 
Beschwerden.  Problem 1: Japaner(innen) sprechen in der Regek sehr leise.  Sie haben dieses  leise Sprechen so
verinnerlicht, dass sie das auch nicht ändern können, wenn es not tut. In wuseligen Bahnhofshallen oder
auf den Bahnsteigen, in Sehenswürdigkeiten voller Menschenmassen müssen wir manchmal sehr laut
sprechen, um verstanden zu werden. Das ist bei japanischen Guides leider ein Problem.
Zweites Problem: die deutsche Aussprache. Die ört. Reiseleitungen sind fachlich durchaus versiert, aber sie
müssen das auch verständlich zum Reiseteilnehmer transportieren. Ca. 90 % der Reiseleitungen haben die
deutsche Sprache im Goethe Institut oder in japan. Sprachschulen gelernt. Die Grammatik wird oft beherrscht,
aber oftmals versteht man das Gesagte nicht, weil sie Probleme haben, ein verständliches Deutsch zu sprechen. Morgen kommt Frau Chopty zurück aus dem Urlaub. Frau Chopty hat eine geharnischte
Reklamation von einer Kundin bekommen, die bei dem Reiseveranstalter XXX (Name wurde unkenntlich gemacht) 
eine Japan-Rundreise gebucht hat, die vo
n einer Japanerin geführt wurde. Ich vermag mir gar nicht vorstellen, wie Sie reagiert hätten wenn Sie an dieser Reise teilgenommen hätten.  Ihre Einteilung in Aussenansicht und Innenansicht hilft da nicht weiter.
Und noch ein Aspekt: örtliche Reiseleitungen kommen in der Regel um 09.00h ins Hotel und verabschieden sich
spätestens um ca. 17.00h. Ihre Atlantis-Reiseleitung ist 24 h für Sie da, da wir in den gleichen Hotels übernachten, in denen unsere Kunden übernachten.  

 Was unsere Kunden natürlich nicht wissen können:  örtliche -in der Regel japanische- Reiseleitungen sind so gut wie gar nicht buchbar. Es gab in Deutschland eine unantastbare Nr. 1 unter den Japan-Anbietern: JF Tours in Hilden bei Düsseldorf. Inhaber Johannes Fragenberg war DER Japan-Anbieter schlechthin: seine 80 Mitarbeiter(innen) haben die Japan-Programme für fast alle Japan-Reiseveranstalter in D/A/CH zusammengestellt, es waren 84 Partner ! Nach 20 erfolgreichen Jahren dann die Schock-Nachricht: im  Juni 2023 verschickte Herr Frangenberg einen Brief an seine Partner und die Fachpresse, daß er sein erfolgreiches Japan-Unternehmen zum 1.Juli 2023 schliessen wird.
Der Grund: aufgrund der Corana-Pandemie seien fast seine gesamten örtlichen japanische Reiseleitungen nicht mehr verfügbar. Hintergrund: Japan hat während der Pandemie (selbst während der Olympischen Spiele) fast 2 Jahre lang das Land für ausländische Touristen komplett gesperrt. Auch wir mussten während der Corona-Pandemie sämtliche Japanreisen absagen und allen gebuchten Kunden 100% des Reisepreises zurückerstatten. Da Japan aber von allen Fluglinien weiterhin angeflogen worden ist, haben uns die Fluglinien mehr als 100 000 Euro, die wir für Flugtickets bezahlt hatten nicht rückerstattet.  Die örtlichen  japanischen Reiseführer(innen) waren fast 2 Jahre lang ohne jegliche Einnahme und waren daher gezwungen, ihren Lebensunterhalt in anderen Branchen zu verdienen. Nachdem die Touristen wieder in das Land kommen durften, gab es plötzlich keine Reiseleitungen mehr. Das war ein weltweites Phänomen, aber Japan wurde besonders getroffen. Auch viele japanische Reiseagenturen haben ihren Betrieb eingestellt. Wir -als mittelständisches Familien-Unternehmen- haben nie mit JF Tours zusammen gearbeitet. Seit 40 Jahren kaufen wir alle Leistungen für unsere Japanreisen direkt bei den Fluglinien, Hotels, Bahngesellschaften ein und sind somit nicht von Agenturen abhängig. Der Japan-Reise-Boom und die steigende Nachfrage nach örtlichen japanischen Reiseführern  führt dazu, dass es in Japan große Probleme gibt, "gute" Reiseführer zu finden.

Ich hatte Frau H. auf eine Reklamation einer Japan-Kundin hingewiesen und Frau H. diese Reklamation am 19.08.2026 per E-Mail zur Kenntnisnahme zugesandt. Wir vermitteln Japan-Reisen für alle deutschen Japan-Veranstalter
(u.a. Berge & Meer, Chamäleon, DERTOUR, Gebeco, Marco Polo Reisen, Meiers Weltreisen, SKR Reisen, Studiosus, Trendtours, TUI). 

Hier nun Auszüge aus einer Reklamation von Frau B., die ihre Japan-Reise über einen sehr großen deutschen Reiseveranstalter gebucht hat (den wir hier nicht namentlich nennen wollen). 

Betr. Rundreise  Japan vom 10. bis 22. April 2025
Reisenummer 114964 / Kunden-Nr. 12837
Sehr geehrte Frau Werther, Im September 2024 habe ich mich bei Ihnen über die Reise nach Japan erkundigt. Ihr Reisebüro wurde mir von 3 meiner Kolleginnen/Kollegen empfohlen, die genau diese Reise im Herbst 2023 bei Ihnen gebucht haben. Sie waren begeistert und haben mir Ihre Dienste am wärmsten empfohlen.

Da Ihre Reisen für April/Mai 2025 bereits ausgebucht waren, haben Sie mir eine Japan-Reise vom Veranstalter XXX weitervermittelt. Diese «Traum»reise habe ich auch bei Ihnen im September 2024 gebucht.
Der Reiseleiter Yasu
Diese Problematik habe ich bereits in meiner E-Mail aus Japan geschildert:
Zitat aus meiner E-Mail aus Japan: «Der Reiseführer ist zwar sehr nett, aber total unerfahren und momentan nicht geeignet eine Reisegruppe zu führen. Sein Deutsch ist sehr schlecht, aber noch störender sind seine Bildungslücken betreffend das Wissen über Japan. Er sitzt stundenlang im Bus und erzählt uns fast nichts. Bei den Besichtigungen sagt er uns nur, wohin wir gehen sollen und wann und wo wir uns wieder treffen. Es folgt keine Erläuterung, geschweige denn die Führungen bei den Objekten.
Ich habe erfahren, dass er erst seit 3 Monaten arbeitet und dass er nur eine einzige Ausbildungsreise gemacht hat. Ich finde, dass der Veranstalter seine Ausbilderrolle nicht erfüllt hat. Ich bin bis dato von der Reise sehr enttäuscht, denn bis heute habe ich de facto nichts über Japan erfahren können.» Ende des Zitates)
Nach meinen Reklamationen wurde uns eine «Assistentin» für 2 Tage aus Hiroshima geschickt. Sie sprach gut Deutsch aber ihr Wissen als Reiseführerin konnte ich nicht beurteilen, da sie uns nur begleitet und für uns übersetzt hat.
Am 4. Tag in Tokio haben ich und 2 andere Alleinreisende aus der Reisegruppe den Reiseleiter Yasu über seine mangelhafte Leistung als Reiseführer angesprochen und uns mehr Einsatz und Informationen gewünscht. Daraufhin wurde uns vom nächsten Tag vor den Besichtigungen aus einem Mobiltelefon, versteckt in einem A5 Heft, stotternd vorgelesen - Aufnahmen und Fotos sind vorhanden. Dann folgte die Ticket-Ausgabe, Bekanntmachung der Zeit und Treffpunkt und freie Zeit für die Selbsterkundung und -findung. Alle Fragen betr. Geschichte, Politik und Bräuche wurden, wenn überhaupt, erst an anderem Tag spärlich beantwortet.
Die Übersetzung für das Denkmal in Hiroshima lautet: «Lasst alle Seelen hier in Frieden ruhen, denn wir werden das Böse nicht wiederholen». Das hat uns unser Reiseleiter aus dem Telefon vorgelesen. Nach einer wiederholten Frage meiner Kollegin ein paar Minuten später, was das genau noch einmal bedeutet, hat sie folgende Antwort erhalten: «Bitte durchschlafen»… Das ist für einen Reiseleiter, der zudem selber Japaner ist, entwürdigend und beschämend.

Frau B. beschwert sich auch über die Organisation der Ausflüge, z.B. über  einen Ausflug, der 219 Euro extra kostete:

  Fakultativ Ausflug am Tag 4 – Kamakura & Fuji-san
Es hat stark geregnet an diesem Tag. Es war von Anfang an klar, dass der Ausflug zum Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark nicht stattfinden kann. Daraufhin wurde der Plan geändert ohne Rücksprache. Anstatt erst den Besuch beim Grossen Buddha dann den Ausflug in den Park mit Bootsfahrt und eventuellen Fuji Fotoshooting, wurden wir zum Oishi Park chauffiert, um die Stiefmütterchen-Blumen zu besichtigen, als ob es die bei uns nicht geben würde, und dann 20 Min im Piratenschiff (Kinderattraktion aber keine Sehenswürdigkeit» für Erwachsene) und noch dazu, wenn es so stark regnet und für diesen Preis. Dann «Mittagessen» im Bus und anschliessend Grosser Buddha. Chureito-Pagode wurde nicht angefahren.
Dass man kein gutes Wetter garantieren kann IST KLAR
Dass man nicht immer den Berg Fuji sehen kann IST KLAR
Aber dass man kein Alternativprogramm für EUR  219  anbietet, IST NICHT KLAR UND NICHT IN ORDNUNG. Dieser Ausflug war nicht den Preis wert und ich sehe es nicht ein, warum wir die mangelnde Organisation resp. fehlende Alternativen mitfinanzieren sollen?

Zur Einordnung: fast alle deutschen Japan-Veranstalter führen ihre Japan-Rundreise im Sonderbus durch,
in dem bis zu 40 Personen sitzen. Die Busse dürfen nur 80km/h fahren, fast jede Nacht ist man in einem anderen Hotel und man muss oftmals an der Rezeption warten, denn check in Zeiten sind erst um 14.00h oder 15.00h und dann wird Tag für Tag der Koffer ein- und ausgepackt. Unsere Japan - Reisen werden mit den Zügen von Japan Rail durchgeführt. Wir haben mit Tokyo und Kyoto nur 2 Hotel-Standorte (bei der Kirschblüten-Reise kommt Sendai noch dazu) und können mit den bis zu 330km/h schnellen Shinkansen-Zügen  selbst Hiroshima ab/bis Kyoto in einem Tag absolvieren, Wir bieten grundsätzlich keinerlei kostenpflichtige Zusatzausflüge an, bei uns ist alles im Reisepreis eingeschlossen.

Zurück zur Rezension von Frau H.
Die Reiseleitung von meiner Frau und von mir mit dem Wort "Flop" zu diskreditieren, hat unserem gesamten team nicht gefallen und ich habe daher Frau H. folgendes am 18.08.26 übermittelt:

Wir freuen uns, daß Sie die Organisation der Reise gefallen hat, aber Ihre Feststellung „Reiseleitung flop“
ist -mit Verlaub gesagt- eine Frechheit.
Was wir -egal, ob das Frau Chopty, Herr Aufderheide oder ein Herr Klose ist- vor Ort leisten, ist kaum in Worte zu fassen. 
Da wir ja alle deutschen Reiseveranstalter auch verkaufen, wissen wir auch, was da vor Reisebeginn
für Unterlagen geliefert werden. Nichts oder fast nichts.
Eine Internet-Bibliothek mit 200 Artikeln zu allen japanischen Themen: nur bei Atlantis Reisen !

Broschüren über Japan vor Reisebeginn per Post zugeschickt: nur von Atlantis Reisen !
Eigene Ansichtskarten, bereits frankiert mit japan. Briefmarken: nur von Atlantis Reisen !
Einreisekarten, die nicht mehr im Flugzeug ausgegeben werden: nur von Atlantis Reisen erhältlich !
Zugang zu W-LAN während der Reise: nach meinem Kenntnisstand macht das auch keiner.
2 x Mobilnummern der GESCHÄFTSLEITUNG, die in Notfällen für Sie Tag und Nacht erreichbar ist:
das gibt kein anderes Unternehmen heraus: nur Atlantis Reisen....

In Japan geht der Service weiter. Ihre Flop-Reiseleitung hat am 10.04. und am 11.04. jeweils bis 22.30h
am Tokyo Hauptbahnhof angestanden, um insgesamt 260 Sitzplatzreservierungen (!)  zu besorgen.
Ihre Flop-Reiseleitung hat am 11.04. mittags auf die Mittagspause in Shibuya verzichtet, weil wir
für „Nachzügler“ noch die Railpässe ausstellen lassen mussten.
Ihre Flop-Reiseleitung schrieb jeden Abend eine E-Mail an alle Teilnehmer(innen) und erinnerten
darin an die Treffzeiten und übermittelten die Wetterprognose für den kommenden Tag.
Ihre Flop-Reiseleitung übersandte an alle Teilnehmer(innen) zum Besuch in Hiroshima
ein Rezept für Okonomiyaki und wir fügten die Fotos der Zutaten bei für den Einkauf im Supermarkt.
Ihre Flop-Reiseleitung  bietet Zusatzunternehmungen an, die gar nicht im Programm stehen.
So hat Ihre „Flop“ Reiseleitung am 16.04.26 (Besuch der Chureito – Pagode am Mt. Fuji) zusätzlich
einen nicht ausgeschriebenen Ausflug zum Kawaguchiko-See durchgeführt mit einem Spaziergang
am Seeufer. Die nicht im Reisepreis eingeschlossenen Linienbus-Kosten in Höhe von 23. 520 Yen
haben wir vor Ort nicht eingesammelt, sondern unser Unternehmen hat diese Kosten übernommen.
Ihre Flop-Reiseleitung hat am 21.04. (Nara-Ausflug) morgens einen  Besuch des schönsten
Flohmarktes von Japan organisiert und begleitet, der immer am 21. Jeden Monats stattfindet.
Ihre Flop-Reiseleitung hat am 21.04. in Nara nicht nur die ausgeschriebenen Sehenswürdigkeiten
besucht, sondern zusätzlich den wunderschönen japanischen Garten Yoshikien präsentiert.
In dem Garten hat Ihre Flop-Reiseleitung einen kleinen Vortrag über die große Bedeutung des
Schoko-Riegels „Kitkat“ in Japan zum Besten gegeben und insgesamt 60 Schoko-Riegel, die es nicht in
Deutschland gibt, als Kostprobe kostenlos verteilt.
Am 19.04. (Hiroshima-Ausflug) hat Ihre Flop-Reiseleitung den nicht ausgeschriebenen Daisho-in
Tempel auf der Schreininsel Miyajima als  kostenlose Zusatzattraktion angeboten und begleitet.
In Hiroshima verschenkten wir an jeden Teilnehmer ein besonders kunstvoll gefalteten
Papierkranich als Andenken an den Hiroshima-Besuch.
Ihre Flop-Reiseleitung ist, nachdem ein Reiseteilnehmer  seinen Rucksack in der U-Bahn vergessen
hat, an 2 Tagen quer durch Tokyo zum Fundbüro der U-Bahn-Linie gefahren und konnte
dort am 2. Tag den Rucksack entgegennehmen und dem Kunden übergeben.
Ihre Flop-Reiseleitung hat bei jedem Ausflug eine Reiseapotheke dabei sowie Bandagen,
Mullbinden, Pinzetten und weiteres Material zur Wund- und Erstversorgung bzw. Erster Hilfe.
Ihre Flop-Reiseleitung hat bereits mehrfach verunfallte oder erkrankte Teilnehmer(innen)
zum Arzt  begleitet und auch in Krankenhäuser.
Eine am Bein verletzte  Teilnehmerin, die im Krankenhaus eine Orthese in unserem Beisein
angelegt bekam, und die Reise schon abbrechen wollte, wurde von der Flop-Reiseleitung in einem
von uns besorgten Rollstuhl für die restlichen Reisetage in einem Rollstuhl mit auf die
Ausflüge genommen – alles ohne jegliche Zusatzkosten.
Ich bin 74 Jahre alt und für mich ist es eine Herzensangelegenheit, jedem Japan-Reiseteilnehmer
und jeder Reiseteilnehmerin die Sehenswürdigkeiten, die Kultur, die Lebensbedingungen
des Gastlandes Japan zu präsentieren – meine Frau Angela und ich begleiten im April / Mai immer
3 Gruppen hintereinander und sind jeden Tag 10 bis 12 Stunden im Einsatz – insgesamt 58 Tage lang.
auch jeder Samstag und jeder Sonntag ist ein Arbeitstag.
Für diesen alles andere als selbstverständlichen Einsatz erwarten wir kein Dankeschön,
obwohl unsere Reiseteilnehmer(innen) uns beim Abschied in Kyoto oder nach Rückkehr wissen lassen,
dass Ihnen diese Reise gut oder sogar sehr gut gefallen hat. Bei fast jeder Reise sind Wiederholer
dabei, die mit uns bereits in Japan waren und eine neue Japanreise gebucht haben – das würden
sie sicherlich nicht tun, wenn wir als Reiseleitung so schrecklich sind, wie Sie uns darstellen.   
Meine Frau und ich kennen Ihre Motive nicht, die Sie veranlasst haben, diesen nicht der
Wahrheit entsprechenden Kommentar abzugeben. Sie fügen uns damit Schaden zu und
unserer Meinung nach ist der Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt. Es gibt genug
Reiseteilnehmer(innen), die diese Wahrheitswidrigkeit bezeugen können.
Ich fordere Sie daher auf, diesen Eintrag bis zum 28.08.2026 zu entfernen bzw. unser
Einschalten von Google zur Löschung des Beitrages nicht zu behindern.

Frau H. hat auf meine ausführliche E-Mail vom 18.08.26 nicht reagiert. Die Fristsetzung
28.08.26 hat Frau H. verstreichen lassen, ohne den Eintrag zu löschen bzw. ohne die
wahrheitswidrigen Behauptungen  zu entfernen.
Daraufhin habe ich mich rechtlich beraten lassen und die auf IT Recht spezialisierte Kanzlei
Simbach / Kessler in Düsseldorf mit der Wahrnehmung meiner Interessen beauftragt. Die Kanzlei
hat am 28.09.26 Frau H. angeschrieben und aufgefordert,
die nicht der Wahrheit entsprechenden Behauptungen bis zum 02.10.2026 zu löschen.
Auch diesen Termin hat Frau H. verstreichen lassen. Eine Reaktion auf das Anwalts-Schreiben
hat Frau H. weder der Kanzlei noch meinem Unternehmen zukommen lassen.
Das Verhalten von Frau H. lässt die Vermutung aufkommen, dass sie an einer sachlichen
Aufarbeitung bzw. zumindest  Befassung der Google-Rezension in keinster Weise interessiert ist und
auch keinen Gedanken verschwendet an die von ihr ausgelöste Rufschädigung.

An dieser Reise "Kirschblüte in Japan" nahmen insgesamt -wie bereits erwähnt- 22 Personen teil. 
Diese Teilnehmer(innen)  -mit Ausnahme von Frau H.- haben sich bei der Verabschiedung bei uns bedankt
bzw. mittels einer E-Mail bei uns  bedankt bzw. im Internet eine positive Google-Bewertung abgegeben.

Wir möchten zwei Google-Bewertungen von zwei Paaren wiedergeben, die zusammen
 mit Frau H. an dieser Reise teilgenommen haben:  
   

Ehepaar A. und B. D.:
Im April 2026 waren wir mit Atlantisreisen aus Wunstorf auf der Sonderreise „Kirschblüte in Japan“. Schon im Vorfeld wurden wir mit viel Informationsmaterial und interessanten Beiträgen sehr gut auf die Reise vorbereitet. Dabei kam uns die langjährige Erfahrung von Atlantisreisen sehr zugute.
Während der gesamten Reise wurden wir vom Ehepaar Angela und Günter Klose begleitet. Beide waren jederzeit für unsere Fragen und Wünsche da und haben uns mit viel Wissen und Engagement unterstützt. Die Erklärungen zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten waren interessant und gut verständlich. Herr Klose war einfach toll.
Ein besonderes Erlebnis waren die Fahrten mit dem Shinkansen. Die Züge waren sauber, geräumig und vor allem beeindruckend pünktlich. Für uns war das eine schöne Erfahrung und viel besser als eine Busrundreise. Wir konnten weite Entfernungen zurücklegen. Auch die Organisation der gesamten Reise hat uns sehr gut gefallen. Alles war super geplant und hat reibungslos funktioniert. So konnten wir Japan mit seiner besonderen Kultur und natürlich der wunderschönen Kirschblüte in vollen Zügen genießen.
Wir haben viele schöne Eindrücke und Erinnerungen gesammelt und würden die Reise jederzeit weiterempfehlen.
Ein herzliches Dankeschön an Angela und Günter Klose und auch an das Team im Hintergrund.
Vielen Dank – es war eine tolle Zeit in Japan!

Ehepaar A. und Dr. K. M. 
Eine unvergessliche Reise nach Japan zur Kirschblüte – hervorragend organisiert!
Unsere Reise nach Japan zur Kirschblüte war ein ganz besonderes Erlebnis und hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Die faszinierende Mischung aus beeindruckender Kultur, atemberaubenden Landschaften, pulsierenden Städten und natürlich der wunderschönen Kirschblüte hat diese Reise unvergesslich gemacht.
Besonders hervorheben möchten wir die ausgezeichnete Führung und Betreuung von A. und G. Klose während der gesamten Reise. Unsere Reiseleitung war äußerst kompetent und engagiert. Wir erhielten nicht nur interessante Informationen über die Geschichte, Kultur und Traditionen Japans, sondern auch viele persönliche Einblicke, die wir auf eigene Faust sicherlich nicht bekommen hätten. Fragen wurden jederzeit geduldig beantwortet, und man hatte stets das Gefühl, bestens aufgehoben zu sein.
Auch die Organisation war hervorragend. Von der Planung und den Transfers über die Hotels bis hin zum abwechslungsreichen Reiseprogramm war alles bestens aufeinander abgestimmt. Trotz des umfangreichen Programms verlief die Reise angenehm entspannt und reibungslos. Man konnte sich voll und ganz auf die vielen beeindruckenden Eindrücke konzentrieren.
Die Reisezeit zur Kirschblüte war natürlich ein besonderes Highlight. Die blühenden Kirschbäume haben überall eine unvergessliche Atmosphäre geschaffen und Japan von seiner wohl schönsten Seite gezeigt.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Organisationsteam und unsere hervorragende Reiseleitung! Diese Reise war von Anfang bis Ende bestens vorbereitet und professionell durchgeführt. Wir haben wunderschöne Erinnerungen mit nach Hause genommen und können diese Japanreise uneingeschränkt weiterempfehlen.
★★★★★
Eine traumhafte Reise, perfekte Organisation und eine hervorragende Führung – besser hätte es kaum sein können!


Wir  bedanken uns -auch im Namen   unserer  Japan-Reiseleitern und Japan-Expertin Insa Chopty
und im Namen unseres Japan-Reiseleiters und Japan-Experten Hendrik Aufderheide -
bei allen Japan-Kunden, die wir auf unseren Japan-Erlebnisreisen bereits als Teilnehmer(in) begrüßen durften.

Allen, die eine zukünftige  Japan-Erlebniseise bereits bei uns gebucht haben,
oder darüber nachdenken, dieses zu tun können  wir bereits heute ein unvergeßliches Reise-Erlebnis versprechen...

Angela Klose / Geschäftsführerin  
Günter Klose / Gründer und Alleingesellschafter
Atlantis Reisen GmbH
  

Der schönste Arbeitsplatz der Welt:

Insa Chopty und Angela Klose als Maiko in Kyoto

Insa Chopty und Angela Klose als Maiko in Kyoto

Hendrik Aufderheide & Lea Freihoff als Hendrik und Lea in Kyoto