Liebe Google-Nutzer(innen),
als Gründer und Gesellschafter der Atlantis Reisen GmbH freue ich mich über Rückmeldungen und Bewertungen,
die erfreulicherweise fast nur positiv sind.  Auch bei Google haben daher unsere Rezensionen das 5-Sterne-Niveau erreicht. Aber auch kritische Rückmeldungen sind stets willkommen, um Abläufe in meinem Dienstleistungsunternehmen kontinuierlich zu verbessern. Zum ersten Mal in 48 Jahren Selbständigkeit ist eine Bewertung (bei Google) aufgetaucht, die unwahre Tatsachenbehauptungen enthält und daher nach meiner Einschätzung geschäftsschädigend ist. Google selbst nimmt keine Überprüfung vor, ob die in den Rezensionen aufgestellten Behauptungen zutreffend sind oder nicht. Daher möchte ich hierzu eine Gegendarstellung veröffentlichen.

   Zu meiner Person und zu meinem Unternehmen:
Ich habe am 01.08.1968 eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann im Hildesheimer FIRST-Reisebüro erfolgreich abgeschlossen. Bis 1973 war ich dort als Reiseverkehrskaufmann tätig.Von 1973 bis 1977 war ich 4 Jahre lang beim Reiseveranstalter TUI durchgängig im Ausland als TUI-Reiseleiter tätig, u.a, als Studienreiseleiter für die TUI-Tochter
Dr. Tigges Studienreisen, über ein Jahr lang habe ich Rundreisen in Asien alleinverantwortlich geführt, habe VIP-Gruppen betreut und auch VIP-Persönlichkeiten in Asien betreut. 1977 bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und habe ein Jahr lang im Krefelder FIRST-Reisebüro von Rath gearbeitet. Am 1.April 1978 habe ich meinen Lebenstraum erfüllt und das Reisebüro Atlantis in Wunstorf vor den Toren Hannovers eröffnet. Das Unternehmen entwickelte sich so erfolgreich, dass ich schon nach  Jahren  25 Mitarbeiter(innen) 5 Büros (in Wunstorf, Barsinghausen, Stadthagen, Neustadt a.Rbge. und Hannover-Stadtzentrum) beschäftigt habe. Meine Büros waren Voll-Reisebüros mit DB-Lizenz, IATA-Agentur und zählte als fast ständiges Mitglied im "TUI Club 100" zu den erfolgreichsten Reisebüros in Deutschland.
1983 habe ich die kleine Reisebüro-Kette an die Hapag Lloyd Reisebüro GmbH verkauft, um mich fortan
auf zwei Segmente zu fokussieren: Kreuzfahrten und Fernreisen. Das war genau die richtige Entscheidung, denn die Reisesparten Kreuzfahrten und Fernreisen (insbesondere Asien) hatten das größte Wachstum in der Branche.

  Da die beanstandete Rezension eine Japan-Reise betrifft, einige Worte zu meinem Japan-Geschäft.
Seit mehr als 40 Jahren bereise ich Japan privat und geschäftlich. Schon während meiner ersten Japan-Reise habe ich mich in dieses Land "verliebt" und diese Affinität zu Japan und den japanischen Einheimischen ist bis heute geblieben. Schon vor 4 Jahrzehnten habe ich unsere Kunden in Japan persönlich betreut. Zuerst waren es Gruppen auf Kreuzfahrtschiffen, später habe ich eigene Japan-Erlebnisreisen organisiert und diese Japan-Gruppen auch begleitet.
Die heute unter japan-tours.de angebotenen Japan-Reisen sind das Ergebnis einer mehr als 40-jährigen Japan-Erfahrung. Ich bin langjähriges Mitglied der Deutsch-japanischen Gesellschaft, habe auf Japan-Veranstaltungen eigene Stände betrieben, habe Japan-Vorträge u.a. für Volkshochschulen, Lions-Clubs (ich selbst bin Mitglied in einem Lions-Club) abgehalten. Aufgrund einiger negativen Erfahrungen mit "eingekauften" freiberuflichen Reiseleitungen in Japan werden unsere Japan-Reisen seit Jahren nur noch von festangestellten eigenen Mitarbeitern begleitet: von Frau Insa Chopty, von Herrn Hendrik Aufderheide und von meiner Ehefrau Angela und mir. Alle diese Personen sind deutsche Staatsangehörige und sprechen ein klar verständliches Hochdeutsch, was in Japan nicht unwichtig ist.
Obwohl unsere Japan-Gruppen in der Regel nur ca. 20 Teilnehmer(innen) haben werden unsere Japan-Gruppen
ohne Ausnahme immer von 2 Personen begleitet. Ich kenne keinen Japan-Reiseanbieter in D/A/CH, der 
diesen Service mit zwei Reiseleitern ebenfalls anbietet. 

Nun zur Rezension, die Anlass dieser Gegendarstellung ist.

"Die Kombination von Reiseveranstalter und Reiseleitung in Personalunion ist aus der Erfahrung meiner Reise nach Japan nicht gut. Die Erwartung an eine Reiseleitung erfüllt das Ehepaar Klose nicht. Man darf keine Studienreise erwarten. Dafür sind die Ausführungen zu Land und Leuten oberflächlich, manchmal direkt nichts sagend, oft abgelesen. Sprachkenntnisse in Japanisch sind keine vorhanden. Ich sehe es als Mangel an, keine örtliche Reiseleitung zu haben, die ganz anders aus dem Leben in Japan berichten und erzählen kann, als jemand, der als Reisender immer nur eine Außensicht hat und keine Innensicht. Mir ist das zu wenig. Die Organisation vor Ort ist sehr gut. Mit einer großen Gruppe alles mit Bussen und Bahnen zu bewältigen und niemanden zu verlieren, das ist schon klasse. Fazit: Reiseveranstalter Top, Reiseleitung Flop"

Die Verfasserin, Frau H., hat an unserer Erlebnisreise "Kirschblüte in Japan" vom 09.04. bis 23./24.04.2026
teilgenommen, zusammen mit 21 anderen Reiseteilnehmer(innen). Reiseleitung waren meine Ehefrau Angela Klose und ich. Angela ist ebenfalls "gelernte" Reiseverkehrskauffrau, hat u.a. 9 Jahre für Hapag Lloyd gearbeitet und ist als Geschäftsführerin der Atlantis Reisen GmbH seit mehr als 30 Jahre im Reisebüro und bei unseren weltweiten Gruppenreisen als Reiseleitung tätig. Während der Reise selbst hat Frau H. kein einziges Mal eine Kritik geäußert oder den Wunsch geäußert, zu bestimmten Themen Informationen  zu erhalten.  Die negative Rezension kam daher aus dem sprichwörtlichen "heiteren Himmel".  Jeder Kunde, der über mein Unternehmen eine Reise bucht, wird wertgeschätzt. Jede Kunden-Rückmeldung ist wertvoll und wird von unserem Team beantwortet.
Am 18.08. habe ich mir daher auch Frau H. persönlich mittels E-Mail  angeschrieben.

Betreff: Ihr Eintrag im Bewertungsportal von Google

Sehr geehrte Frau H.,
unser gesamtes Team ist sehr erfreut und dankbar, wenn wir bei der Buchung einer Reise

Berücksichtigung finden. Wir sind außerdem dankbar, wenn wir nach Beendigung der Reise erfahren,  ob die Reise
Ihren Vorstellungen entsprach und alle zugesagten Leistungen einwandfrei erbracht wurden.
Meine Ehefrau und ich haben  weder während Ihrer Japan-Reise irgendwelche kritische

Bemerkungen zu unserer Reiseleitung bekommen, noch haben Sie uns nach Reiseende
über Ihre Eindrücke und Erfahrungen  eine Mitteilung zukommen lassen.
Stattdessen haben Sie es vorgezogen, im Internet einen Kommentar zu Ihrer Japan-Reise
zu hinterlassen. Damit können wir sehr gut leben, wenn dieser Kommentar der
Wahrheit entspricht. Das ist hier  leider nicht der Fall.

Ihre Behauptung: Die Erwartung an eine Reiseleitung erfüllt das Ehepaar Klose nicht.
Da jeder Reiseteilnehmer ganz persönliche Erwartungen hat, ist diese Aussage sehr
subjektiv, das ist zu akzeptieren. Zu dieser Aussage weiter unten mehr.

Ihre Behauptung:  Man darf keine Studienreise erwarten.
Der Begriff Studienreise ist  leider negativ besetzt, deshalb benutzen wir den Begriff nicht
bei unserer Ausschreibung. Ich bin übrigens ein „gelernter“ Studienreise-Reiseleiter. Ich habe für
Dr. Tigges (Tochter der TUI) jahrelang Studienreisen in Asien geführt mit sehr großem Erfolg
und zahlreichen Belobigungen, teilweiser auch von sehr prominenten Kunden.

Ihre Behauptung:
Dafür sind die Ausführungen zu Land und Leuten oberflächlich, manchmal direkt nichts sagend, oft abgelesen.
Hier beginnt die Unwahrheit. Ich halte alle Japan-Erklärungen seit 40 Jahren in freier Rede, lediglich
das Gedicht über den Gingkobaum von J.W. von Goethe lese ich ab, um des Dichters Worte unverfälscht
widerzugeben. Als jahrelanges  Mitglied der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft halte ich Japan-Vorträge
und Lichtbildervorträge in Deutschland in freier Rede ab. Auch während der „Kirschblüten“-Reise, an der Sie teilgenommen
habe, habe ich alle Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben,  vorgestellt. Nicht episch lang, sondern
der jeweiligen Situation angemessen. Ich habe nicht nur die Sehenswürdigkeiten vorgestellt, sondern habe
auch zahlreiche Themen angesprochen, die ein besonderes Interesse verdienen:
-in Shibuya im Kaufhaus die Bewandtnis extrem teurer Früchte  und wie der Valentinstag in Japan
begangen wird
- am Government  Building die Situation von Obdachlosen in Japan
-In Akihabara über die Manga und Anime Szene
- in Asakusa die Hintergründe zu den Lovehotels
- in Tokyo vor einem Katzen-Cafes ein Vortrag über die diversen Tiercafés in Japan
- im New Otani Hotel Hintergrundinfos zum Thema Hochzeit und Religionszugehörigkeit
- an den Kieferinseln Hintergründe zum Tsunami 2011
- in Hiroshima Hintergründe zum 2. Weltkrieg und zum Atombombeneinsatz
- in Nara Hintergründe zu den Sika-Hirschen / Rehen
- in Arashiyama am Friedhof Infos zum Thema Tod/Beerdigung
- im Arashiyama an einer Polizeistation Informationen über die Aufgabe der Polizei
- in Tokyo Vortrag über die Beliebtheit der 100 Yen-Geschäfte wie Daiso
Ich habe über die Überalterung der Gesellschaft gesprochen, über das Schulwesen und der Bedeutung von
Schuluniformen, habe über die Rentenversicherung referiert, über die Onsen mit dem Verbot
für tätowierte Besucher,  und, und, und...
Offenbar für Sie alles oberflächlich und nichtssagend.
Diese nicht der Wahrheit entsprechende Kritik richtet sich im Übrigen auch gegen unsere beiden
anderen Japan-Reiseleiter Frau Insa Chopty und Herr Hendrik Aufderheide.
Wir haben die oben aufgeführten Themen, die  normalerweise bei unseren Japan-Reiseteilnehmern
auf großes Interesse stoßen, abgesprochen und zur Pflichtaufgabe deklariert.
Somit sprechen  wir drei Reiseleitungen allesamt  diese Themen auf jeder Japan-Rundreise an.

Ihre Behauptung: Sprachkenntnisse in Japanisch sind keine vorhanden.
Woher wollen Sie das wissen ? Mit unseren Reiseteilnehmer(innen) sprechen wir Deutsch,
Hochdeutsch sogar. Ich habe einen Japanisch-Sprachkurs in Hannover belegt und abgeschlossen.
Ich verfüge über Grundkenntnisse der japanischen Sprache, aber die benötigt kein Reiseleiter,
um eine Gruppe in Japan problemlos zu führen.  Wir haben in keiner Reiseausschreibung erwähnt,
daß unsere Reiseleitungen japanisch sprechen. Insofern: wieso leiten Sie daraus einen
negativ gefärbten Kommentar ab ?

Ihre Behauptung: Ich sehe es als Mangel an, keine örtliche Reiseleitung zu haben, die ganz anders aus dem Leben in Japan berichten  und erzählen kann, als jemand, der als Reisender immer nur eine Außensicht hat und keine Innensicht. Mir ist das zu wenig.
Zunächst einmal: ich kenne keinen Japan-Reiseveranstalter, der auf  JEDER Japan-Reise ZWEI Reiseleitungen einsetzt.
Auch Frau Chopty und Herr Aufderheide sind bei jeder Reise zu zweit unterwegs.
Wenn für Sie eine örtliche Reiseleitung derart wichtig ist: wieso haben Sie dann diese Reise bei uns gebucht,
wo wir doch ausdrücklich die beiden DEUTSCHEN  Reiseleitungen pro Gruppe haben.
Sie haben überhaupt keine Ahnung, welche Probleme es gibt mit japanischen Reiseleitungen.
Ich organisiere  Japan Reisen seit 40 Jahren und habe schon mehrfach japanische Reiseleitungen engagiert
und beschäftigt, z.B.  für Kreuzfahrtgruppen in ganz Japan. Wo es gar keine deutschen Reiseleitungen gibt.
Bei jeder Gruppe, die von japanischen Kollegen geführt sind (die ausserordentlich freundlich sind, bestens
gekleidet sind und  jeden Fauxpas eines europäischen Reiseteilnehmers weglächeln) gab es 
Beschwerden.  Problem 1: Japaner(innen) sprechen in der Regek sehr leise.  Sie haben dieses  leise Sprechen so
verinnerlicht, dass sie das auch nicht ändern können, wenn es not tut. In wuseligen Bahnhofshallen oder
auf den Bahnsteigen, in Sehenswürdigkeiten voller Menschenmassen müssen wir manchmal sehr laut
sprechen, um verstanden zu werden. Das ist bei japanischen Guides leider ein Problem.
Zweites Problem: die deutsche Aussprache. Die ört. Reiseleitungen sind fachlich durchaus versiert, aber sie
müssen das auch verständlich zum Reiseteilnehmer transportieren. Ca. 90 % der Reiseleitungen haben die
deutsche Sprache im Goethe Institut oder in japan. Sprachschulen gelernt. Die Grammatik wird oft beherrscht,
aber oftmals versteht man das Gesagte nicht, weil sie Probleme haben, ein verständliches Deutsch zu sprechen. Morgen kommt Frau Chopty zurück aus dem Urlaub. Frau Chopty hat eine geharnischte
Reklamation von einer Kundin bekommen, die bei dem Reiseveranstalter XXX (Name wurde unkenntlich gemacht) 
eine Japan-Rundreise gebucht hat, die vo
n einer Japanerin geführt wurde. Ich vermag mir gar nicht vorstellen, wie Sie reagiert hätten wenn Sie an dieser Reise teilgenommen hätten.  Ihre Einteilung in Aussenansicht und Innenansicht hilft da nicht weiter.
Und noch ein Aspekt: örtliche Reiseleitungen kommen in der Regel um 09.00h ins Hotel und verabschieden sich
spätestens um ca. 17.00h. Ihre Atlantis-Reiseleitung ist 24 h für Sie da, da wir in den gleichen Hotels übernachten, in denen unsere Kunden übernachten.  

 Was unsere Kunden natürlich nicht wissen können:  örtliche -in der Regel japanische- Reiseleitungen sind so gut wie gar nicht buchbar. Es gab in Deutschland eine unantastbare Nr. 1 unter den Japan-Anbietern: JF Tours in Hilden bei Düsseldorf. Inhaber Johannes Fragenberg war DER Japan-Anbieter schlechthin: seine 80 Mitarbeiter(innen) haben die Japan-Programme für fast alle Japan-Reiseveranstalter in D/A/CH zusammengestellt, es waren 84 Partner ! Nach 20 erfolgreichen Jahren dann die Schock-Nachricht: im